Es kann sich in verschiedenster Weise zeigen, wenn etwas im Leben nicht „in Ordnung“ ist: in den Dingen, den Gedanken, der Kommunikation und dem Handeln. Das innere Erleben und und der äußere Ausdruck stehen in enger Wechselwirkung miteinander.
Wohl jeder kennt den Befehl „Räum’ auf!“, kaum jemand lernt jedoch wirklich von klein auf, wie das geht. So entsteht Unordnung oft recht langsam durch jahrelange Angewohnheiten. Sie kann aber auch durch einen unerwarteten Einschnitt im Leben (z.B. eine medizinische Diagnose, Verlust des Arbeitsplatzes o.ä.) eher plötzlich da sein, indem sich z.B. die Gedanken im Kreis drehen und fürs Aufräumen keine Energie mehr übrig ist.
In allen Fällen gilt: Wenn Gedanken klar werden, ordnen sich die Dinge. Wenn die Dinge geordnet sind, klärt sich das Denken. Aus dieser Klarheit entstehen Mut und Freiheit, dem eigenen Weg zu folgen und selbstbestimmt aufzutreten.
