Mira Dressler. Coaching & Workshops.

Meine Angebote für Einzelcoachings

Es kann sich in verschiedenster Weise zeigen, wenn etwas im Leben nicht „in Ordnung“ ist: in den Dingen, den Gedanken, der Kommunikation und dem Handeln. Das innere Erleben und und der äußere Ausdruck stehen in enger Wechselwirkung miteinander.

Wohl jeder kennt den Befehl „Räum’ auf!“, kaum jemand lernt jedoch wirklich von klein auf, wie das geht. So entsteht Unordnung oft recht langsam durch jahrelange Angewohnheiten. Sie kann aber auch durch einen unerwarteten Einschnitt im Leben (z.B. eine medizinische Diagnose, Verlust des Arbeitsplatzes o.ä.) eher plötzlich da sein, indem sich z.B. die Gedanken im Kreis drehen und fürs Aufräumen keine Energie mehr übrig ist.

In allen Fällen gilt: Wenn Gedanken klar werden, ordnen sich die Dinge. Wenn die Dinge geordnet sind, klärt sich das Denken. Aus dieser Klarheit entstehen Mut und Freiheit, dem eigenen Weg zu folgen und selbstbestimmt aufzutreten.

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1:1 Einzelcoachings finden je nach Thema und Bedarf online, vor Ort oder in Kombination statt.

Themenschwerpunkt

Ordentlich leben.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…“
„Das war teuer!“
„Das ist doch aber von Tante Klara, das kann ich doch nicht weggeben…“

Möglicherweise kennst Du diese oder ähnliche Gedanken, vielleicht begleiten sie Dich sogar regelmäßig. Unter Umständen meint auch Dein Umfeld, eine Meinung zu Deiner Ordnung haben zu müssen: „Wie sieht es denn hier aus?!“ „Du mußt mal was wegwerfen!“ „Da liegt schon wieder Zeug…“

Nur: Wie findet man den richtigen Platz für Dinge? Und wie entscheidet man, welches überhaupt die richtigen Dinge sind? Haben sie wirklich einen so großen Einfluß auf die Gedanken und das Leben? Dürfen Geschenke weggegeben und Bücher entsorgt werden? Und die Kiste da in der Ecke vom Schlafzimmer, die stört doch nicht – oder?

Es muß zuhause nicht immer gleich Chaos sein, das dafür sorgt, sich unwohl zu fühlen. Auch ein unterschiedliches Verständnis für „Ordnung“ kann die Ursache schlechter Stimmung zwischen den Bewohnern eines Haushalts sein. Und auch wer alleine lebt, ist vor den Auswirkungen fehlender Ordnung nicht sicher: zu viel Zeit mit Suchen verbringen und Geld für Doppelkäufe ausgeben macht die wenigsten Menschen glücklich. Wenn die Dinge keinen geeigneten, festen Platz haben entsteht schnell ein Durcheinander, in dem sich niemand mehr zurechtfindet. Bezahlt wird das mit Zeit, Geld, Nerven und – nicht selten – mit schlechtem Gewissen: „Ich muß ja noch aufräumen…“.

DU BIST HIER RICHTIG, WENN DU…

…ein für alle Mal aufräumen willst.
…selber mit Deiner Ordnung zwar zufrieden bist – aber keine Lust mehr auf die Kommentare anderer hast.
…das Gefühl hast, „irgendwie ist mir das peinlich…hier muss sich etwas ändern“.

Mit meinem Angebot helfe ich Dir dabei, Deine persönliche Ordnung zu finden – für ein aufgeräumtes Leben, in dem mehr Zeit, Geld und Fokus für das ist, was Dir wirklich wichtig ist.

Lebensverändernde Ereignisse

Ein unerwartetes Ereignis bringt alles durcheinander. Bisher verfolgte Pläne lösen sich plötzlich in Luft auf. Ratlosigkeit macht sich breit. Alle sagen „das wird schon“ – aber das wird es eben nicht.

Das Leben bringt Einschnitte mit sich, die wir nicht vorhersehen können – oder möglicherweise auch nicht wahrhaben wollen, solange sie sich nur zaghaft ankündigen. Und dann kommt der Moment, ab dem wir den Tatsachen ins Auge blicken müssen oder wollen. Die Notwendigkeit für Veränderung kann durch äußere Umstände ausgelöst werden, z.B. durch eine vom Arbeitgeber vorgelegte Kündigung, durch einen sich trennenden Partner oder auch eine vielleicht nicht lebensbedrohliche, aber doch alles verändernde Diagnose, die der Arzt stellt. Auch die eigene Entwicklung und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle können Ursache für den Wunsch nach Veränderung sein. Möglicherweise zeigt sich dies zunächst nur durch ein allgemeines, diffuses Gefühl von Unzufriedenheit, vielleicht bezieht es sich konkret auf einen bestimmten Lebensbereich.

Jetzt gilt es, die Gefühle in Balance und Klarheit in die eigenen Gedanken zu bringen. Es müssen nicht sofort neue Lösungen gefunden werden. Erst einmal ist es hilfreich, sich von den Meinungen anderer loszulösen und herauszufinden, was – zur eigenen Persönlichkeit passend – der bestmögliche Umgang mit dem ist, was gerade passiert. Ein Schritt nach dem anderen, bis schließlich Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten gefunden, evaluiert und umgesetzt werden können.

Spezialthema: Kinderlosigkeit

Wer von (ungewollter) Kinderlosigkeit betroffen ist, durchlebt in vielen Fällen erschöpfende Phasen von starker emotionaler Unausgeglichenheit und/ oder sozialem Druck.

Schon Fragen wie „Wann wollt ihr Kinder?“ oder „Und, wieviele Kinder haben sie?“ scheint eine ganz normale zu sein, für die Betroffenen ist es oft eher ein Hieb in eine offene Wunde. Insbesondere in Zeiten, in denen alle Versuche, schwanger zu werden, erfolglos bleiben (vielleicht sogar schon eine Kinderwunschbehandlung durchgeführt wird) kann es von daher verlockend sein, bestimmte Situationen, Orte und Gespräche zu meiden. Schließlich können viele von Kinderlosigkeit Betroffene ein Lied von ungebetenen Ratschlägen und vermeintlichem Trost singen.

Was nun also, wenn auch die medizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und klar ist, dass sich die Familienplanung nicht wie erhofft erfüllt? Wie soll das Leben jetzt aussehen? Kann es sein, das andere Wege in Frage kommen? Wie ist ein Leben ohne (eigene) Kinder möglich und wie soll das aussehen?

Zum Finden der Antworten auf diese Fragen sind z.B. die eigenen Eltern oder Freunde oft nicht die richtigen Ansprechpartner, da sie emotional zu verbunden sind. Wie auch bei anderen lebensverändernden Situationen gilt es hier ganz besonders, zunächst erst einmal die Situation anzuerkennen, wie sie ist. Die Gefühle in Balance und Klarheit in die Gedanken zu bringen. Dafür ist es hilfreich, sich von den Meinungen anderer loszulösen und herauszufinden, was – zur eigenen Persönlichkeit passend – der bestmögliche Umgang mit den Tatsachen ist. Ein Schritt nach dem anderen, bis schließlich Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten erwogen, evaluiert und umgesetzt werden können.

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